Rückblick unseres Wandertages von Kirchberg nach Mistlau

Die Teilnehmer der diesjährigen Wanderung am 03. Oktober

Der Tag war vom Wetter her optimal für unsere Wanderung. Wir starteten am Parkplatz bei der Feuerwehr in Kirchberg und erklommen den Sophienberg, der 1783 von Fürst Christian Friedrich Karl zu Hohenlohe-Kirchberg als Landschaftspark im englischen Stil angelegt wurde.

Heute sind davon noch zu sehen, die Wegführung, Treppenstufen und Steinbänke, der Sockel eines Teehauses sowie ein Aussichtspavillon. Im Frühjahr blüht hier auch der „Nickende Milchstern“, der aus dem östlichen Mittelmeerraum stammt.

Weiter ging es dann am Grillplatz vorbei auf dem Wanderweg eins, der sehr gut ausgeschildert ist. Teils im Wald, im Gänsemarsch oder auch nebeneinander, dann über die Teufelsklinge über den weichen Waldboden bis wir den Weg neben der Jagst erreichten. Hier schien die Sonne richtig warm und als wir die Jagstbrücke in Mistlau überquerten, flog vor unseren Augen ein Eisvogel die Jagst entlang. Ein seltenes Schauspiel aber wenn die Heimatvogelschutztruppe unterwegs ist, dann muss sich der Eisvogel doch sehen lassen!

Frohen Mutes machten wir im Gasthaus zur Lindenau Rast. Bei knackigem Salat, Nudeln mit Pfifferlingen, Sonntagsbraten und Schmorbraten vom Limpurger Weide-Ochsen, ließen wir es uns herzhaft munden. Das urige Dorfgasthaus hatte es uns angetan.
Nach unterhaltsamen zwei Stunden ging es dann auf der anderen Seite der Jagst zum Ockenauer Steg und weiter zu unseren Fahrzeugen. Allen hat der Ausflug gut getan, Geist und Körper waren im Einklang. (Bilder: E. Pollanka/M. Wetzstein)

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