Nachlese zur Vereinswanderung vom 03.10.2018

Wunderschöner Ausblick auf Kirchberg

Dieses Mal führte uns die Wanderung am Tag der Deutschen Einheit auf die Gemarkung Kirchberg. Am Parkplatz Streitwald angekommen, machten sich die Mitglieder bei noch etwas bewölktem Himmel auf den Weg zu den großen Mammutbäumen. In der Tat konnten wir sechs mächtige Wellingtonien bestaunen, die vermutlich vom Jahr 1870 aus der Wilhelma-Saat stammten. Der Mammutbaum ist ein immergrüner Nadelbaum aus der Sierra Nevada in Kalifornien mit dem allerkleinsten Samen, wovon 100.000 Stück nur 500 Gramm wiegen. Auch konnten wir auf unserer weiteren Wanderung zwei imposante Waldameisenhaufen bestaunen und den fleißigen Insekten bei ihrem Lauf über einen abgestorbenen Ast zusehen.
Als wir den Streitwald verließen, lag Kirchberg in der Ferne vor uns. Wir sahen den unverkennbaren Kirchturm sowie den Torturm herausragen. Über die abgeernteten Felder gelangten die Teilnehmer auf dem Jagststeig an den Fluss. Auf dem ausgeschilderten Rundwanderweg ging es im Gänsemarsch Richtung Städtle. Unterwegs begegneten wir einer Herde Schafe und zwei Eseln. Nicht weit davon entfernt kamen wir an einem Hühnerstall mit verschiedenen Hennen vorbei, die uns sehr gut gefielen.

Zwei Esel genießen das Wetter

Die engen Gassen beim Aufstieg zum Schloss und die bewirtschafteten Parzellen am Schlossberg erinnerten uns doch ein wenig an Italien, nachdem nun auch die Sonne heraus kam und es immer wärmer wurde. Das rote Haus mit seinen vielen Kakteen auf dem Balkon, hatte es uns angetan. Nach der Besteigung des Torturms, ließen es sich die Wanderer dann im Restaurant La Torre mediteran schmecken. Frisch gestärkt machte sich die Truppe auf den zweiten Teil des Ausfluges. Durch den Hofgarten ging es wieder hinunter zur Jagst. Auf dem Erlebnispfad gab es einiges zum Ausprobieren, was uns sehr begeisterte. Über Eichenau wanderten wir weiter Richtung Diembot und das Wetter wurde immer besser.
Nach der Begegnung mit einer Mutterkuhherde, kehrten wir bei Hermann Roth im Gasthaus Adler ein. Danach wagten wir den Aufstieg nach Sommerhof und weiter ging es dann, an Ziegen und Schafen vorbei zurück zu unserem Parkplatz. (Bilder: E. Pollanka)

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